FAQ

Häu­fi­ge Fragen

Wir haben die regel­mä­ßig an uns her­an­ge­tra­ge­nen Fra­gen für Sie gesam­melt beant­wor­tet und in die drei Berei­che All­ge­mei­ne Fra­gen, Fra­gen von Leh­rern, Fra­gen von Arbeit­ge­bern und Fra­gen von Pri­vat­per­so­nen geglie­dert. Ihre Fra­ge ist noch unbe­ant­wor­tet? Dann nut­zen Sie das For­mu­lar am Ende der Sei­te, wir ant­wor­ten Ihnen schnellstmöglich!

All­ge­mei­ne Fragen

Nicht direkt, denn unser Herz­ret­ter-Trai­ning fokus­siert sich zusätz­lich zum lebens­wich­ti­gen The­ma der Lai­en­re­ani­ma­ti­on auf den Mut, zu han­deln. In einem Herz­ret­ter-Trai­ning ler­nen Sie:

  • Wie man eine lebens­be­droh­li­che Situa­ti­on erkennt,
  • wie man Mut auf­bringt und ande­re einbindet,
  • was beim Not­ruf zu beach­ten ist,
  • wie man die Atmung der hilf­lo­sen Per­son sicherstellt,
  • wie man die Herz­druck­mas­sa­ge anwendet,
  • wie man den Defi­bril­la­to­ren anwendet.

Unse­re Inhal­te des Herz­ret­ter-Trai­nings sind mona­te­lang von unse­rem Team über­ar­bei­tet wor­den. Wir möch­ten  Ihnen in kür­zes­ter Zeit ein­fach und ver­ständ­lich und so, dass Sie sich gut dar­an erin­nern kön­nen, die wich­tigs­ten lebens­ret­ten­den Hand­grif­fe beibringen.

Fra­gen von Lehrern

Die Trai­nings sind für Grup­pen von ca. 15 bis 25 Schü­le­rin­nen und Schü­lern geeignet.

Die Trai­ner kom­men für eine Anzahl von zwei bis acht Trai­nings­ein­hei­ten pro Tag in Ihre Schule.

 Bit­te berei­ten Sie Namens­schil­der für die Teil­neh­mer und einen Stuhl­kreis vor!  Ist evtl. eine digi­ta­le Tafel vor­han­den? Dann tei­len Sie uns dies bit­te vor­ab mit.

Erkun­di­gen Sie sich, ob bereits Erfah­run­gen mit Ers­te-Hil­fe-Situa­tio­nen gemacht wur­den. Fra­gen Sie auch vor­sich­tig nach trau­ma­ti­schen Erleb­nis­sen und tei­len Sie uns die­se vor­ab mit, damit wir wäh­rend des Trai­nings gezielt dar­auf ein­ge­hen können.

Eine Vor­ab-Info­ver­an­stal­tung für die Eltern der Schü­le­rin­nen und Schü­ler ist sinn­voll. Ver­wei­sen Sie gern auf unse­re Web­sei­te und ver­tei­len Sie unse­re Fly­er, soweit vorhanden.

Übri­gens: Auch für Eltern und Leh­rer bie­ten wir Herz­ret­ter-Trai­nings an. (35,- Euro pro Per­son bei 15 Per­so­nen mind.)

Die Trai­nings dau­ern zwi­schen 60 - 90 Minu­ten mit einer klei­nen Pau­se zwi­schen­durch. Sie soll­ten also zwei Schul­stun­den einplanen.

Jeder Jahr­gang kann von uns trai­niert wer­den. Bereits Kin­der im Vor­schul­al­ter kön­nen teil­neh­men, die Kur­se wer­den inhalt­lich und zeit­lich an die jewei­li­gen Alters­stu­fen angepasst.

Im Gegen­satz zu einem Stan­dard­trai­ning, wie es zum Bei­spiel im Rah­men von Füh­rer­schein­prü­fun­gen statt­fin­det, wer­den bei unse­ren Trai­nings­for­ma­ten auch Mut, Zivil­cou­ra­ge und umsich­ti­ges Han­deln ver­mit­telt. Die Herz­ret­ter-Trai­nings blei­ben bes­ser im Gedächt­nis und sind so nachhaltiger.

Nein, denn in den klas­si­schen Ers­te-Hil­fe-Kur­se wird zusätz­li­ches Wis­sen ver­mit­telt, das nicht Bestand­teil der Herz­ret­ter-Trai­nings ist. Wir fokus­sie­ren uns auf die Reani­ma­ti­on bei Herzstillstand.

Im bes­ten Fall wer­den die Trai­nings jähr­lich wie­der­holt. Aktu­ell kön­nen wir alle zwei bis drei Jah­re Trai­nings anbie­ten. Alle Trai­nings für Kin­der und Jugend­li­che sind kostenfrei.

Wir freu­en uns, wenn Sie im Schul­ver­ein, im Eltern­rat oder auf Schul­ver­an­stal­tun­gen auf unse­re Trai­nings hin­wei­sen und Ihre Schu­le als Spen­der selbst ein Teil der Herz­ret­ter-Initia­ti­ve wird.

Da Ihnen die Auf­sichts­pflicht obliegt, müs­sen Sie anwe­send sein und soll­ten am Bes­ten auch selbst aktiv am Trai­ning teilnehmen.

Bei Pro­ble­men hal­ten Sie bit­te Rück­spra­che mit den Eltern und uns! Eine indi­vi­du­el­le Betreu­ung ist möglich.

Eine Ein­wil­li­gung der Eltern für die Teil­nah­me ihrer Kin­der am Trai­ning ist nicht nötig, aller­dings hel­fen Sie uns, wenn wir eine Frei­ga­be für die Ver­wen­dung von Fotos auf unse­rer Home­page oder in sozia­len Medi­en erhal­ten. Ins­be­son­de­re für Spen­der gilt, dass wir zum Dank gern Namen und Bil­der ver­öf­fent­li­hen. Auch dafür ist eine form­lo­se Frei­ga­be­er­klä­rung notwendig.

Neben den Trai­nings bie­ten wir unse­re Unter­stüt­zung für die Vor­be­rei­tung und Durch­füh­rung von Akti­ons­ta­gen, Video­pro­jek­ten oder Pro­jekt­wo­chen zum The­ma Gesund­heit an zu denen wir auch Mate­ri­al bei­steu­ern können.

Ja, wir gehen auf die­se Schü­ler beson­ders ein. Info­ma­te­ri­al in unter­schied­li­chen Spra­chen wird erarbeitet.

Eini­ge unse­rer Trai­ner kön­nen Gebär­den­spra­che. Bit­te wei­sen Sie uns bei der Buchung des Trai­ning auf etwai­ge beson­de­re Anfor­de­run­gen hin!

Fra­gen von Arbeitgebern

Das sind nur 5% Ihrer Mit­ar­bei­ter. Sind die im Not­fall immer ver­füg­bar? Was ist bei Krank­heit, Urlaub, Außer-Haus-Terminen?
Wer kann die Hil­fe sicher­stel­len, wenn bei einer abend­li­chen Sit­zung ein Mit­ar­bei­ter plötz­lich bewusst­los mit Herz­kreis­lauf­ver­sa­gen zusammenbricht?

Weiß jeder Ihrer Mit­ar­bei­ter, wo er den Defi­bril­la­tor fin­det – und kann ihn auch jeder bedienen?
Ein Defi­bril­la­tor ist im lebens­be­dro­hen­den Not­fall nur dann hilf­reich, wenn eine Per­son die Herz­druck­mas­sa­ge aus­führt und eine zwei­te Per­son den Defi­bril­la­tor holt und das Wis­sen hat, ihn einzusetzen.

Ers­te Hil­fe Kur­se gibt es in Deutsch­land seit Jahr­zehn­ten. Und trotz­dem haben so weni­ge Men­schen den Mut, etwas zu tun. Wor­an liegt das?

  • Ers­te Hil­fe Kur­se dau­ern 8-9 Stun­den, es wer­den zu vie­le Infor­ma­tio­nen ver­mit­telt, die schnell ver­ges­sen werden.
  • Das Wis­sen wird in Ers­te Hil­fe Kur­sen oft nicht inter­es­sant und ange­wandt genug vermittelt.

Herz­ret­ter-Trai­nings dau­ern nur 90 Minu­ten, sind lai­en­ge­recht und einprägsam.

Weil eine Vor­schrift im Sozi­al­ge­setz­buch das ver­hin­dert: Die Lai­en­re­ani­ma­ti­on ist nach gesetz­li­cher Grund­la­ge kei­ne Vor­sor­ge­leis­tung im Sin­ne des SGB V, da man Vor­sor­ge nur für sich selbst betreibt, Leben ret­ten macht man aber für ande­re Personen.

So sind Sie als Pri­vat­per­son und Unter­neh­mer gefor­dert, die­ses Wis­sen zur Lai­en­re­ani­ma­ti­on zu erwer­ben und auch dafür zu sor­gen, dass es Ihr Nach­bar oder Mit­ar­bei­ter kann, denn nur dann kann auch Ihnen im Not­fall gehol­fen werden.

Ein aku­tes Herz­kreis­lauf­ver­sa­gen gilt nicht als Betriebs­un­fall. Die Kur­se der Vor­sor­ge und Prä­ven­ti­on der Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten kön­nen die­sen Fall des­halb nicht abdecken.

Erwach­se­ne ver­brin­gen den Groß­teil ihrer Zeit mit und bei der Arbeit.
Zusätz­lich leis­ten Unter­neh­men einen wich­ti­gen Bei­trag für das Wohl­be­fin­den von Mit­ar­bei­tern und die Sicher­heit in Stadt und Gesellschaft.

Gera­de jun­ge, sport­lich sehr akti­ve Men­schen (Mara­thon­läu­fer, Tri­ath­le­ten, Rad­sport­ler, Extrem­sport­ler) kön­nen als Fol­ge einer nicht erkann­ten oder akut auf­ge­tre­te­nen, sonst bana­len Herz­mus­kel­er­kran­kung ein aku­tes Herz­ver­sa­gen erlei­den. Zuneh­mend jun­ge und sport­lich akti­ve Men­schen erlei­den einen Herzinfarkt.
Sogar Kin­der und Jugend­li­che kön­nen bei uner­kann­ten Herz­mus­kel­er­kran­kun­gen ein plötz­li­ches Herz­ver­sa­gen erleiden.
Das Ren­ten­ein­tritts­al­ter steigt und mit dem Alter nimmt das Risi­ko einer Herz­kreis­lauf­erkran­kung zu.

Die fach­li­che Aus­bil­dung oder Fort­bil­dung schaf­fen Sie doch auch…
Herz­ret­ter-Kur­se kön­nen im Rah­men von

  • Ein­füh­rungs­ver­an­stal­tun­gen für neue Mitarbeiter,
  • Betriebs­ver­samm­lun­gen,
  • Kon­fe­ren­zen,
  • Fort­bil­dun­gen oder
  • Weih­nachts­fei­ern

ange­bo­ten werden.

Sie kön­nen sich sehr gut auf ihr „Publi­kum“ ein­stel­len und dabei kön­nen sie Geschich­ten erzäh­len und Bil­der in den Köp­fen der Zuhö­rer ent­ste­hen las­sen, was zu einem nach­weis­li­chen ver­bes­ser­ten Erin­ne­rungs­wert machen.
Sie kon­zen­trie­ren sich auf das Wesent­li­che, was Ärz­te und Ret­tungs­as­sis­ten­ten ihnen ver­mit­telt haben.
Die Schau­spie­ler wer­den nach dem­sel­ben Cur­ri­cu­lum geschult wie jeder Ret­tungs­sa­ni­tä­ter. Die Qua­li­tät der Trai­nings wird bei uns regel­mä­ßig durch Hos­pi­ta­tio­nen überprüft.

Unse­re Stär­ke ist die Kom­bi­na­ti­on von Herz­ret­ter-Wis­sen und Team­buil­ding. Des­halb kön­nen Herz­ret­ter-Trai­nings auch so viel­sei­tig ein­ge­setzt werden.

Unser Vor­teil ist, dass spe­zi­ell zu Herz­ret­ter-Trai­nern aus­ge­bil­de­te Schau­spie­ler die­ses wich­ti­ge Wis­sen lai­en­ge­recht, ein­präg­sam und unter­hal­tend ver­mit­teln, so dass sich die lebens­ret­ten­den Hand­grif­fe fest im Gedächt­nis ver­an­kern und im Not­fall bes­ser abge­ru­fen wer­den können.

Herz­li­chen Glück­wunsch! Aller­dings steigt die Wahr­schein­lich­keit, einen Herz­in­farkt zu erlei­den: Jähr­lich ster­ben 70.000 Deut­sche an einem aku­ten Herz­kreis­lauf­ver­sa­gen bevor sie das Kran­ken­haus erreichen.

Es kann trotz­dem 8 bis 10 Minu­ten dau­ern, bis der Hel­fer vor Ort ist! In die­ser Zeit wird das Gehirn mas­siv geschädigt.

Fra­gen von Privatpersonen

Lei­der müs­sen Sie Ihr Auto außer­halb des Gelän­de par­ken, denn es ist ein Privatgelände.

1.Option: Über­wei­sen
Sie über­wei­sen den Betrag bis zum Ver­an­stal­tungs­ter­min auf das fol­gen­de Konto

Kon­to­in­ha­ber: Herz­ret­ter GmbH
IBAN: DE63 2307 0700 0851 5884 00
BIC: DEUTDEDB237
Bank: DeuBa

2. Opti­on: Barzahlung
Sie brin­gen den Betrag bar zur Ver­an­stal­tung mit und zah­len vor Ort.

3. Opti­on: PayPal
Wir arbei­ten dran, dass Sie ganz schnell und ein­fach den Betrag per PayPal bezah­len können.

Sehr gern! Wir haben extra für solch eine net­te Ges­te einen Gut­schein ent­wi­ckelt. Sie bezah­len somit das Herz­ret­ter-Trai­ning für jeman­den, der Ihnen das Leben im Not­fall ret­ten könn­te. Sei es Ihr Part­ner, Ihr Arbeits­koll­ge oder Ihr Post­bo­te. Die beschenk­te Per­son kann sich für ein Herz­ret­ter-Trai­ning im Herz­ret­ter-Büro anmel­den und Ihnen selbst­ver­ständ­lich davon spä­ter berichten.

Den Link zum Gut­schein fin­den Sie hier.

Sie kön­nen die Herz­ret­ter-Initia­ti­ve auf vie­le Arten unterstützen:

  • Sie kön­nen uns auf unse­ren Social Media Kanä­len fol­gen und immer kräf­tig liken.
  • Erzäh­len Sie ande­ren von der Herz­ret­ter-Initia­ti­ve, denn nur so schaf­fen wir ein Bewusst­sein für die Laienreanimation!
  • Ani­mie­ren Sie Bekann­te und Fami­lie, ein Herz­ret­ter-Trai­ning zu machen! Sie kön­nen bereits deren Leben ret­ten, war­um soll­ten nicht auch ande­re Ihr Leben ret­ten können?
  • Bean­tra­gen Sie bei Ihrem Arbeit­ge­ber ein Herz­ret­ter-Trai­ning als Team­buil­ding- und Sicherheitsmaßnahme!
  • Las­sen Sie dem Ver­ein Ich kann Leben ret­ten! e.V. eine Spen­de zukom­men! Sie ermög­li­chen dadurch, wei­te­re Kin­der und Jugend­li­che zu Herz­ret­tern auszubilden.

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